Category: video projection

27
Feb

LICHTGESTALTEN

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To enter the installation is to enter another world. A place where eyes are watching you through the walls, where windows are made of mirrors and where things are not what they seem. Performance with dancer Stina Nilsson and musician Markus Pesonen. Premiere at Tanztage Dresden in May 2011.

Ensemble

Tanz: Stina Nilsson
Musik: Markus Pesonen
Videoprojektion, Rauminstallation: Benjamin Schindler & Markus Glandt
Kostüm: Silke Abendschein

2011

27
Feb

Offtracks Festival

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Gemeinsam mit dem Ensemble Peuker8 und den Filmkünstlern von zeitgebilde führen wir euch ein letztes Mal auf den Pfad der Suche nach Zeit und Raum. Diese Mal geht es um Erinnerung: Was geschieht nach dem Halten der Bahn? Wessen Erinnerungen haben wir gelesen? Der Dresdner Komponist und Gitarrist Paul Peuker und sein Oktett präsentieren euch in diesem Rahmen einen musikalischen Hochgenuss – einen Grenzgang zwischen Jazz und Klassik, Retrospektive und Ausblick. Durch die raumfüllende Projektion aus Realbildern und Animationen konstruieren zeitgebilde und Barbara Schürer Orte, in denen die Erzählung abstrakt visualisiert wird.

paulpeuker.de

Ensemble

Musik: Paul Peuker
Videoinstallation: Benjamin Schindler,
Markus Glandt, Barbara Schürer

2012

27
Feb

Der Tod und das Mädchen

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„Der Tod und das Mädchen“ ist 2010 die größte Eigenproduktion von HELLERAU, gemeinsam mit den Klangkörpern des MDR. Annette Jahns inszeniert das Werk des Schweizer Komponisten Alfons Karl Zwicker nach Motiven des Dramas des Chilenen Ariel Dorfman – eines der weltweit am häufigsten gespielten Theaterstücke, das mit der Verfilmung von Roman Polanski noch populärer wurde. Vor dem Hintergrund immer wiederkehrender Diskussionen über Folter, Ethik und den vielschichtigen Beziehungen zwischen Opfern und Tätern hat „Der Tod und das Mädchen“ eine bestürzende Aktualität. Mit der Opernfassung holen wir die Geschichte zurück auf die Bühne und geben ihr eine besondere Intensität.
Uraufführung im Dezember 2010 im Europäischen Zentrum der Künste Dresden – HELLERAU.

hellerau.org

Ensemble

Komposition: Alfons Karl Zwicker
Regie: Annette Jahns
Solisten: Frances Pappas, Uwe Eikötter und Andreas Scheibner
Musikalische Leitung: Florian Ludwig
Mit dem MDR Sinfonieorchester und dem MDR Rundfunkchor
Videoprojektionen: Benjamin Schindler & Markus Glandt
Kostümbild: Silke Abendschein

2010

27
Feb

Lichtspiel // Nichtort

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Das Ensemble von shortfilmlivemusic ist seit seiner Gründung 2005 um innovative Konzepte bemüht und versucht, diese stetig weiterzuentwickeln. Im Rahmen des regionalen Kulturprogramms des 33. Deutschen Evangelischen Kirchentages wurde am 2. und 3. Juni 2011 in der Garnisonskirche Dresden das Programm „Lichtspiel/Nichtort“ aufgeführt. Mit diesem Projekt betraten alle Beteiligten vor allem visuelles Neuland.

Während der Aufführung befanden sich Musiker und Publikum unterhalb einer vierseitigen, pyramidenförmigen Zeltkonstruktion, deren Seitenflächen aus transparentem Textilmaterial bestehen. Auf diese wurde von außen das Bildmaterial projiziert, wodurch der Raum durchlässig und nur von Licht begrenzt erschien. Die filmische Arbeit konnte so neu rezipiert werden, indem sie alle Beteiligten umschloss und den Blick aus verschiedenen Perspektiven ermöglichte.

shortfilmlivemusic.de

Ensemble

Benjamin Schindler: Film, visuelle Konzeption
Jan F. Kurth: Stimme, Elektronik
Matthias Kurth: Gitarre
Demian Kappenstein: Schlagzeug, Percussion
Lutz Adrian Streun: Saxophon, Bassklarinette
Dániel Vedres: Horn, Stimme, Elektronik
Franziska Richter: Organisation

2011

13
Feb

superhands

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Performance with danish dance company „Superhands“.
Video, light and stage design using the architecture of the venue Prøvehallen, Copenhagen 2010.

Ensemble

Tanz & Musik: Superhands
Videoprojektion, Licht: Benjamin Schindler & Markus Glandt

2010

13
Feb

dowland waters

Der englische Renaissancemusiker John Dowland (1563-1626) zählt zu den bedeutendsten Komponisten seiner Zeit. Er war in verschiedenen europäischen Adelshäusern angestellt, um für die musikalische Unterhaltung der Fürsten zu sorgen, bis sich kurz vor seinem Tod sein Lebenstraum erfüllte und er zum Lautenist am Englischen Hof berufen wurde.

In unserer Interpretation versuchen wir die Essenz Dowlands Musik zu erfassen und in unsere eigene Sprache zu übersetzen. Zu jedem Stück finden wir durch Herausfiltern der wesentlichen Aussage/Stimmung/Emotion eine eigene Version. Wir verinnerlichen sie so, dass wir dann improvisatorisch mit dem Material umgehen, Harmonien erweitern und uns insgesamt die Musik mehr zu Eigen machen können

Durch Projektionen und Einspielungen erweitern wir das Spektrum und beziehen historische, aber zeitlose Phänomene mit ein.

dowlandwaters.com

Ensemble

Musik: Almut Kühne & Johanna Borchert
Videoinstallation: Benjamin Schindler & Markus Glandt
Kostüme: Silke Abendschein

seit 2010